Eine Vermögensberatung bringen viele Verbraucher oftmals mit sehr vermögenden Privatpersonen in Verbindung, die sich bezüglich ihres zu investierenden Kapitals beraten lassen. In der Praxis ist es jedoch so, dass neben diesen vermögenden Privatkunden auch Unternehmen sowie nicht ganz so vermögenden Verbraucher eine Vermögensberatung nutzen. Auch für Studenten, Verbraucher die einen Nebenjob ausüben und für „kleinere“ Selbständige kann die Vermögensberatung sinnvoll sein. Denn eine Vermögensberatung beinhaltet keineswegs nur die Beratung, welche Geldanlagen man ab einem Investitionskapital von 100.000 Euro oder mehr nutzen kann, sondern heute beinhaltet die Vermögensberatung auch das Thema Vorsorge und Absicherung, was für jeden Verbraucher wichtig ist. Die Vermögensberatung umfasst also verschiedene Punkte, wobei der Schwerpunkt natürlich nach wie vor in der Beratung besteht, in welche Finanzprodukte welcher Kunde sein Kapital investieren kann.
Ein wichtiger Punkt bei jeder Vermögensberatung ist, dass die Anlagevorschläge speziell zum jeweiligen Kunden passen. Da auch kleinere Selbständige oder Studenten teilweise ein, wenn auch meistens geringes, Vermögen zu verwalten haben, kann die Vermögensberatung auch für diese Personen einige Produkte anbieten. Zudem kommt noch der Aspekt der Absicherung und Vorsorge für das Alter hinzu, der ebenfalls ein Teil der Vermögensberatung ist. Hierzu zählen zum Beispiel mögliche Sparverträge für die Altersvorsorge, zum Beispiel unter Einschluss der Riester Zulagen, aber auch verschiedene Versicherungen, die der Risikovorsorge dienen. Wer keine kostenpflichtige Vermögensberatung nutzen möchte, wie sie von einigen Banken oder privaten Finanzdienstleistern und Vermögensberatern, bspw. DVAG, angeboten wird, der kann sich auch bei vielen Banken kostenlos im Hinblick auf Geldanlage und Vorsorge beraten lassen.